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Refraktive Chirurgie

Als refraktive Chirurgie bezeichnet man die Operationsarten, mit denen die Gesamtbrechkraft des Auges per Laser verändert wird, um bestehende Fehlsichtigkeiten zu beseitigen. Diese Verfahren sind seit über 20 Jahren im Einsatz und haben bereits Millionen Menschen geholfen, ihr Leben wieder ohne Sehhilfen zu gestalten. Als wissenschaftliche Methode wie als operativer Eingriff ist die refraktive Chirurgie weltweit anerkannt. Das Risiko ist nicht höher als bei jeder anderen Operationsart.


Ihr Vorteil ist, dass sie dauerhaft hilft. Der Nachteil besteht darin, dass die Krankenkassen die Kosten für refraktive Chirurgie nicht oder nur teilweise ersetzen. In Deutschland absolvieren jedes Jahr über 100.000 Menschen eine solche Operation.

Refraktive Chirurgie - Das Lasik-Verfahren
Ca. 80 % der Operationen werden mit dem Lasik-Verfahren durchgeführt. Es ist das schnellste Verfahren, schmerzfrei und für die größte Anwendungsbreite geeignet. In Frage kommen alle Patienten zwischen 18 Jahren und 65 Jahren. Behandlungsfähig sind Kurzsichtigkeiten bis zu -15 Dioptrien, Hornhautverkrümmung bis zu 8 Dioptrien sowie Weitsichtigkeiten bis zu +6 Dioptrien.

Die älteren Verfahren PRK und Lasek sind eine Alternative, wenn die Hornhaut mit zu geringer Stärke eine Lasik-Behandlung nicht mehr zulässt. Behandelbar sind jedoch nur Dioptrinwerte zwischen -8 dpt und +4 dpt.

Ausgeschlossen von diesen Behandlungen sind Schwangere sowie Personen mit Hornhauterkrankungen, Keratokonus oder Grauem Star. Auch aktive Gewebekrankheiten wie Lupus oder Aids lassen eine Behandlung nicht zu. Werden Medikamente eingenommen, bei denen die Hornhaut vernarbt, oder mit denen Rheuma und Diabetis behandelt werden, entfällt die refraktive Chirurgie ebenfalls. Die persönliche Eignung wird in einer Voruntersuchung festgestellt. Hier sollte man auch alle Fragen stellen, die man vor der bevorstehenden Operation hat. Je mehr Dinge abgeklärt wurden, desto sicherer fühlt man sich und der Arzt ist über jedes mögliche Problem informiert.